27. Juni 2018
von genadmin
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Der Schein trügt

Es sieht alles aus wie ein Selbstläufer. Einmal auf der Liste, immer auf der Liste.
Nein, so ist es nicht.
Der Focus ermittelt in jedem Jahr die besten Ärzte. Und wie in all den letzten Jahren gehören wir dazu. Wie in den letzten Jahren im Doppelpack. Ausgezeichnet wurden wir als beste Schmerztherapeuten im Allgemeinen und beste Rückenschmerztherapeuten im Speziellen. Die Auszeichnungen sind das Ergebnis konsequent guter und harter Arbeit. Deshalb freuen wir uns auch Jahr für Jahr aufs Neue. Und ja, wir sind durchaus auch ehrgeizig. Jedes Jahr nehmen wir uns vor, im nächsten wieder mit dabei zu sein. Nicht als Selbstzweck. Der steht uns nicht. Aber unsere Arbeit weiter optimieren, heißt doch im Umkehrschluss, Ihnen, liebe Patienten, das Leben hier und da ein wenig leichter zu machen. Das ist unsere eigentliche Motivation!
Danke für Ihr Vertrauen.

Ihre Dr. Astrid Gendolla

30. Mai 2018
von genadmin
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Verstärkung für unser Team gesucht

Wir wachsen und suchen daher zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Zeitpunkt
medizinische Fachangestellte / Arzthelferinnen.

Ihre Aufgaben werden sein:

Verantwortung für den Anmeldungsbereich mit den typischen Patienten- und Organisationsthemen
einer spezialisierten Praxis ( Patientenannahme, Terminmanagement und Formularwesen)

Von daher sollte Ihrem Profil folgendes nicht fehlen:

  • Berufserfahrung mit dem Schwerpunkt Anmeldung und Organisation in einer Facharztpraxis
  • Gute Kenntnisse in der medizinischen Terminologie und Formularwesen
  • Sicherer Umgang mit Softwareanwendungen ( Praxisverwaltungsprogramme, Microsoft- Outlook und Internet)
  • Aufgeschlossene und freundliche Persönlichkeit mit sehr guten Kommunikationsfähigkeiten und selbstständiger Arbeitsweise so wie auch Teamgeist

Das bieten wir Ihnen:

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit mit Eigenverantwortung sowie umfangreiche und individuelle
    Entwicklungsmaßnahmen auch außerhalb der Anmeldung
  • Attraktive Vergütung
  • Mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien
  • Flexible Arbeitszeiten und Urlaubszeiten durch Schichtsystem und gut besetztem Team

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?
Dann sprechen Sie uns gerne an oder lassen uns eine Email zukommen an info@praxis-gendolla.de. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

26. Februar 2018
von genadmin
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Nicht ohne unsere Arzthelferinnen!

Vermutlich werden es die, die es angeht, ohnehin nicht lesen, aber was gesagt werden muss, sollte auch gesagt werden. Es geht jetzt nämlich wirklich zu weit!

Sie alle kennen das Ärztebewertungsportal Jameda. Ich möchte mich nicht dazu äußern, wie sinnvoll ich eine solche Einrichtung finde. Anders als nervenärztliche Kollegen in der Umgebung haben wir in der Praxis entschieden Jameda nicht dafür zu bezahlen unser Praxisprofil zu schönen und zu pflegen.
Jetzt hat es aber tatsächlich eine überaus respektlose Bemerkung gegeben, die sich nicht an uns Ärzte, sondern an unsere Arzthelferinnen richtet, unter anderem wurde über die „drei Grazien hinter dem Tresen“ gelästert. Das will ich unter keinen Umständen einfach so hinnehmen.

Liebe Patienten, die Sie es nicht lassen können, im anonymen und deshalb geschützten Raum, Ihren Unmut über was auch immer in unserer Praxis zu äußern. Ihnen möchte ich eins mit auf den Weg geben:
Nichts geht ohne unsere Arzthelferinnen. Sie sind das Rückgrat unserer großen Praxis. Sie plackern, organisieren, zaubern mit Telefon, Computer und Live-Patient gleichzeitig. Sie haben immer ein offenes Ohr für Ihre Wünsche. Sie sorgen dafür, dass zum Beispiel Wartezeiten auf ein erträgliches Maß reduziert bleiben. Natürlich passieren Fehler. Mit Verlaub die passieren mir auch. Das ist aber lange kein Grund über Kollegen anonym herzuziehen.

Vielleicht halten Sie kurz inne und denken beim nächsten Mal, bevor Sie unbedacht Ihren Computer bedienen. Es würde uns allen guttun. Es sollte Ihnen klar sein: Menschen, die sich abfällig und unsachgemäß, feige und anonym über meine Mitarbeiter äußern, möchte ich in meiner Praxis nicht sehen.

Ihre
Dr. Astrid Gendolla

25. Dezember 2017
von genadmin
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Eine Suppe tröstet oder Vorgezogene Bescherung

 
Eine Suppe kann trösten. Das ist nicht nur eine einfache Redensart. Sie wissen das.
Dass eine Suppe trösten und obendrein satt machen kann, weiß auch Barbara Abdeni Massad. Die Frau aus Beirut ist Köchin und weltweit vernetzte Foodjournalistin. Monatelang packte sie sich Woche für Woche ihren Kofferraum voll mit Lebensmitteln, um für und mit syrischen Flüchtlingsfamilien im Libanon zu kochen. Und weil sie die Not der Menschen und vor allem der Kinder gesehen hat, wollte sie mehr tun. Sie schrieb international berühmte Köche an und bat um ein Suppenrezept. Viele erklärten sich bereit und so entstand ein Buch mit 80 Rezepten: Suppen für Syrien. Gewinne aus diesem Projekt sollten eins zu eins in Flüchtlingshilfen gesteckt werden.
In Deutschland erschien das Buch vor gut einem Jahr bei DuMont in Köln. Und dort gab es in der vergangenen Woche eine denkenswerte Veranstaltung, bei der ich Gast sein durfte:
Die feierliche Übergabe eines Schecks an die deutsche Flüchtlingsorganisation Schams (die Sonne). Schams wurde unter anderem gegründet vom syrischen Schriftsteller Rafik Schami. Schams kümmert sich ausschließlich um Flüchtlingskinder in Lagern vor Ort. Im Libanon und in der Türkei. Sie geben den traumatisierten Kindern dort Essen, unterrichten sie und leisten psychotherapeutische Hilfe. So bekommen über 1000 junge Menschen eine neue Perspektive.
Abgesehen von dem Geld, das Buchhändler in ganz Deutschland gesammelt haben, gab es bei der Belegschaft von DuMont eine Welle der Hilfsbereitschaft. Lektoren, Hersteller, Korrektoren verzichteten auf Honorare. So konnte an diesem kalten Freitagabend ein Betrag von insgesamt 150.000 Euro gespendet werden. Rafik Schami war zu Tränen gerührt. „Es bedeutet“, sagte er in seiner Dankesrede. „dass die Arbeit von Schams alleine durch diesen Scheck für mehr als ein weiteres Jahr gesichert ist.“
Das war für mich eine vorgezogene Bescherung, und die Freude darüber möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.
Und wenn Sie das nächste Mal in eine Buchhandlung gehen, um ein Geschenk für Ihre Liebsten zu besorgen, denken Sie vielleicht an Suppen für Syrien. Sie erwerben damit nicht nur ein wunderbares Kochbuch. Außerdem steht auch der Verlag weiter zu seinem Wort. Sämtliche Erlöse aus diesem Buch bekommen nach wie vor Schams und die fast vergessenen syrischen Flüchtlingskinder.

Die Begegnungen mit Ihnen im Jahr 2017, liebe Patienten, waren ausgesprochen schön. Mit mir bedankt sich das ganze Team der Praxis Gendolla.
Nun wünschen wir Ihnen gesegnete Weihnachten.
Kommen Sie gesund ins Neue Jahr.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen – sehr!

Ihre

Dr. Astrid Gendolla

25. Oktober 2017
von genadmin
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Iran

Ehrlich gesagt, war es eine Mischung aus Neugier und Beklemmung, aus Stolz und geehrt fühlen, als ich vor Jahresfrist von Frau Professor Togha eine Einladung, auf dem 5. Iranischen Kopfschmerz Kongress zu reden, erhalten hatte. Trotz aller Einwände, die ich sicherlich gehabt habe, sagte ich zu und, um es vorweg zu nehmen: bei meiner Abreise aus Teheran gesellte sich ein weiteres sehr starkes Gefühl zu den oben genannten vieren: Demut.

Dazu später mehr.

Ich reiste nicht allein. Professor Stefan Evers, Generalsekretär der internationalen Kopfschmerzgesellschaft begleitete mich genauso wie Professor Lars Edvinsson aus Schweden (zukünftiger Präsident der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft und der weltweit renommierteste Forscher über die Pathophysiologie von Migräne). Außerdem folgten der Einladung aus Teheran Professor Jes Olesen, Direktor des Danish Headache Centers in Kopenhagen sowie seine Kollegin Professor Rigmor Jensen. Beide sind weltweit geschätzte Kollegen, die sich um die Erforschung und Klassifikation von Migräne und Kopfschmerzen verdient gemacht haben.

Die drei Tage in Teheran waren gespickt mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops. Ich konnte sehr viel lernen. Sehr beeindruckt hat mich zum Beispiel der absolut hohe Wissensstand der iranischen Kolleginnen und Kollegen. Ehrlich: das hatte ich nicht erwartet. Dann die erfrischende Neugier, die Lust zu lernen gepaart mit einer enormen Herzlichkeit und Gastfreundschaft, die wir alle – da waren sich unsere europäischen Kollegen einig – so noch nicht erlebt hatten.

Ich habe zahlreiche junge, aktive, sehr kluge und kenntnisreiche Kollegen, mehr noch Kolleginnen kennengelernt. Den Blick über den Rand meines kleinen Tellers empfand ich als ein großes Privileg und als Chance, abseits der allgegenwärtigen Vokabeln wie Atomabkommen oder Embargo mit Vorurteilen der groben und gröberen Art aufzuräumen.

Mit dem Vorsatz, im Rahmen unserer Möglichkeiten, die Kontakte nicht abreißen zu lassen, reisten wir nach fünf Tagen (Wir nutzten die Gunst der Stunde und besuchten noch zwei Tage Isfahan) wieder ab.

Dass die Rückreise wegen eines technischen Defektes des Flugzeuges der Turkish Airlines dann 48 Stunden dauerte, war fast nebensächlich…

Ich freue mich auf ein Wiederkommen.
Einige Impressionen finden Sie im Anhang.

Ihre
Dr. Astrid Gendolla

3. Oktober 2017
von genadmin
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Alles Gute

Dr. Rainer Schwarz

Er ist der Grund, warum es die Praxis Gendolla überhaupt gibt. Vor nahezu neun Jahren übergab Dr. Rainer Schwarz mir seine Praxis in der Essener Innenstadt. Er wolle sich so langsam zur Ruhe setzen, meinte er damals. Nun, zumindest partiell habe ich ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn die ganze Zeit hat er meinen beruflichen Werdegang begleitet. Er praktizierte weiter in meiner Praxis, half aus, wo immer wir seine enorme Erfahrung benötigten. Er war mir all die Jahre ein wertvoller Ratgeber. Zum 1. Oktober ist Dr. Schwarz nun aus seiner Festanstellung 2 (wie er sie immer nannte) ausgeschieden. Wenn wir ihn bräuchten, meinte er zum Abschied, wir wüssten ja, wie wir ihn erreichten…

Lieber Dr. Schwarz, vielen herzlichen Dank, für alles, was Sie für uns in der Praxis über all die Jahre getan haben. Wir werden Sie sehr vermissen.

Ihre Dr. Astrid Gendolla

3. Oktober 2017
von genadmin
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Herzlich Willkommen

Jana Isabell Huhn ist Fachärztin für Neurologie. Bisher arbeitete sie im Universitätsklinkum in Essen. Das hat sich aber mit dem 1. Oktober geändert. Seit dieser Zeit erweitert sie nämlich unser Ärzteteam. Wir alle freuen uns auf die Zusammenarbeit, wünschen Frau Huhn ein gutes Ankommen und sind uns sicher, sie wird für unser Team eine große Bereicherung sein. (und für alle, die in ein fröhliches Lächeln schauen möchten: Foto wird nachgereicht.)

3. Oktober 2017
von genadmin
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Di/Do/20

Etwas kryptisch, aber bei näheren Internas kein Geheimnis: Di/Do/20!

Ab sofort ist unsere Praxis – nach Terminabsprache – an jedem Dienstag und Donnerstag (Feiertage natürlich ausgenommen) bis 20 Uhr geöffnet.

30. Juni 2017
von genadmin
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Lob im Doppelpack

Der Focus hat wie in jedem Jahr die besten deutschen Ärzte ermittelt. Und wie in den letzten Jahren sind wir wieder unter ihnen. Diesmal im Doppelpack als Schmerztherapeuten im Allgemeinen und Rückenschmerztherapeuten im Speziellen.
Sie können sich vorstellen, wie sehr wir uns in der Praxis freuen. Aber immer gilt: Lob bedeutet für uns Ansporn. Ansporn unseren Weg weiter zu gehen, unsere Arbeit zu optimieren, Ihnen das Leben vielleicht ein wenig einfacher zu machen.
Danke für Ihr Vertrauen.

12. Juni 2017
von genadmin
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WAZ-Medizinforum: Rücken- und Kopfschmerzen

Rückenschmerzen und Kopfschmerzen gehören zu den vorherrschenden Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Den quälenden Schmerzen sowie helfenden Therapien widmete sich deshalb das Medizinforum der WAZ in Zusammenarbeit mit den Kliniken Essen-Mitte am Dienstag, 13. Juni.
„Kopf- und Rückenschmerzen: Naturheilkunde trifft Schulmedizin“
Referenten waren Prof. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. Thomas Rampp, Oberarzt an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. Tjark Tassemeier, Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Krankenhaus Werden sowie Dr. Astrid Gendolla, Neurologin in Essen.

Hier nun der Zeitungsbericht von der Veranstaltung