30. Juni 2017
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Lob im Doppelpack

Der Focus hat wie in jedem Jahr die besten deutschen Ärzte ermittelt. Und wie in den letzten Jahren sind wir wieder unter ihnen. Diesmal im Doppelpack als Schmerztherapeuten im Allgemeinen und Rückenschmerztherapeuten im Speziellen.
Sie können sich vorstellen, wie sehr wir uns in der Praxis freuen. Aber immer gilt: Lob bedeutet für uns Ansporn. Ansporn unseren Weg weiter zu gehen, unsere Arbeit zu optimieren, Ihnen das Leben vielleicht ein wenig einfacher zu machen.
Danke für Ihr Vertrauen.

12. Juni 2017
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WAZ-Medizinforum: Rücken- und Kopfschmerzen

Rückenschmerzen und Kopfschmerzen gehören zu den vorherrschenden Volkskrankheiten in unserer Gesellschaft. Den quälenden Schmerzen sowie helfenden Therapien widmete sich deshalb das Medizinforum der WAZ in Zusammenarbeit mit den Kliniken Essen-Mitte am Dienstag, 13. Juni.
„Kopf- und Rückenschmerzen: Naturheilkunde trifft Schulmedizin“
Referenten waren Prof. Gustav Dobos, Direktor der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. Thomas Rampp, Oberarzt an der Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. Tjark Tassemeier, Oberarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Evangelischen Krankenhaus Werden sowie Dr. Astrid Gendolla, Neurologin in Essen.

Hier nun der Zeitungsbericht von der Veranstaltung

20. April 2017
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Neben der Spur


Manchmal könnte man meinen, alle Schuhe drücken überall.

Die oft schwerwiegenden Probleme unserer Patienten hinterlassen Spuren in uns und bedrücken vielfach.

Politisch gesehen liegt lange schon einiges im Argen, wir bekommen schlechte Nachrichten immer frei Haus und übers Internet häufig sogar ungefiltert.

Vieles empfinden wir als unerträglich.

Wie viel schwerer muss es da für Menschen sein, die Ihre Heimat verlassen mussten. Und wie müssen sich traumatisierte Flüchtlingskinder fühlen?

Mmh! Da bekomme ich gestern am späten Abend ein Buch in die Hand gedrückt und viele meiner Wahrnehmungen werden plötzlich auf den Kopf gestellt.

„Das Ohr von Opa“

Der Deutsche Kinderschutzbund hat monatelang geflüchtete Kinder befragt:
„Bitte erzähl uns von deiner Heimat. Woran hast du gute Erinnerungen? Essen? Feiern? Spielen?“
Die Antworten in Form von kleinen Geschichten sind mal rührend, mal erfrischend, mal urkomisch – auf jeden Fall immer anders, als ich es mir vorgestellt hätte.

Und diese Geschichten gibt es ab sofort zwischen zwei Buchdeckeln. Es ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen inspirierend und sowieso ein Muss für alle Menschen, die sich ihre Neugier bewahrt haben, die sich für Kindheiten in anderen Kulturen interessieren.

Und manchmal reicht so eine kleine Pause, ein kurzes Blättern, ein Hineinlesen in die eine oder andere Geschichte, ein wunderbares (auch gestaltetes) Buch um festzustellen:

Das Leben meint es oft wirklich gut mit uns. Wir müssen halt nur mal die Augen aufhalten und nicht nur gerade aus auf unseren Weg schauen, sondern vielleicht auch einmal neben der Spur suchen.

Astrid Gendolla

21. Dezember 2016
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Fünf Minuten vor zwölf?

Liebe Patientinnen,
liebe Patienten,
es ist eine kleine Tradition, dass ich einmal kurz vor Weihnachten das Jahr Revue passieren lasse. In diesem Jahr hatte ich meine große Mühe mit einem Text, der meine Ängste und Sorgen ausdrücken und gleichzeitig meine Dankbarkeit für all das Wunderbare, das ich erleben durfte, beschreiben sollte. Um es kurz zu machen: das Jahr 2016 war für uns alle kein leichtes.

Doch mein Text ist nur wenige Stunden alt und schon Geschichte. Zum wiederholten Male erreicht der Terror Deutschland. In Berlin sterben ein Dutzend Menschen, die einfach nur auf einem Weihnachtsmarkt ein wenig entspannen, sich vielleicht bei einem Glühwein etwas in Weihnachtsstimmung bringen wollten. Feige, brutal, ohne jede Moral. Ich bin fassungslos. Ich bin traurig.

Wütend macht mich obendrein die Tatsache, dass nur wenige Minuten (!) nach dem Anschlag rechte Gruppierungen diese Tat für ihre politischen Ziele instrumentalisieren. Frau Merkel, sogenannte Gutmenschen und Flüchtlinge im Allgemeinen seien schuld – das ist genauso anstands- wie instinktlos.

Das Jahr 2016 war – wie ich aus zahlreichen und meistens sehr intensiven Gesprächen mit Ihnen erfahren habe, ja generell kein einfaches. Für viele war es bestürzend und beängstigend. Exemplarisch denke ich an das große Unrecht und das unermessliche Leid in Aleppo.

Aber auch wenn mich alles unendlich traurig macht, ich möchte nicht, dass diese Trauer in Bitterkeit umschlägt, die droht, mich aufzufressen.

Es gibt auch Wunderbares zu berichten, das sich häufig genug im Alltag versteckt. Schaue ich auf das vergangene Jahr zurück, stelle ich fest, dass ich überaus dankbar für mein Team bin. Sie haben nicht nur zugelassen, dass ich in diesem Jahr eine längere Auszeit nehmen konnte, um meine Tochter in Australien zu besuchen. Sie haben in dieser Zeit auch ohne mich die Praxis perfekt weitergeführt. Das ist nicht selbstverständlich. Das ist ein großes Glück!
So schön meine Auszeit war, ich bin gerne zurückgekehrt.

Wir alle, die in der Praxis arbeiten, sind in diesem Jahr erneut mehr zusammengewachsen (verantwortlich dafür ist nicht nur ein mehrtägiger Serverausfall, der die Praxis von jetzt auf gleich in die digitale Steinzeit katapultiert hat).  Es sind keine Floskeln: wir schätzen, mögen und respektieren uns. Für mich ist das Arbeiten mit diesen großartigen Menschen ein wunderbares Privileg.

In diesen Wochen erreichten uns Ihre guten Wünsche in Form von Karten und Geschenken. Damit machen Sie uns eine  Riesenfreude. Ich sage herzlichen Dank.

Aber – vor allem – danke ich Ihnen, weil Sie Ihre Gesundheit, bisweilen auch Ihre Sorgen in unsere Hände legen, respektive unsere Herzen und unsere Köpfe transportieren. Wir werden auch 2017 gern für Sie und mit Ihnen unser Bestes geben.

Sie werden es auf Anhieb erkannt haben. Das Foto zeigt die Berliner Gedächtniskirche, in deren Schatten sich das schreckliche Verbrechen ereignet hat. Beim näheren Betrachten fiel mir die Kirchturmuhr auf. Die Uhrzeit, die sie anzeigt ist genauso zufällig wie mahnend.
Ich wünsche Ihnen, auch im Namen meiner Mitarbeiter, gesegnete Weihnachten und geben wir dem Jahr 2017 alle Chancen, damit es ein gutes werden kann.

Ihre
Dr. Astrid Gendolla

11. September 2016
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Weiterbildung

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Und dann hatten wir nach dieser etwas turbulenten Woche noch eine ausgesprochen gelungene Weiterbildung. Einen halben Samstag lang diskutierten wir in Mintrops Stadthotel auf der schönen Margarethenhöhe über Chronische Migräne und Botox. Gemeinsam mit Professor Hartmut Göbel aus Kiel und Professor Andrew Blumenfeld vom Neurology Center of Southern California in San Diego loteten wir die Möglichkeiten aus, die Botox mittlerweile in der Kopfschmerztherapie bietet. Praktische Tipps zu Injektionstechniken von Professor Blumenfeld rundeten den inspirierenden Vormittag ab.
Herzlichen Dank allen Beteiligten.

11. September 2016
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Dank & Tusch

Am Ende konnten wir alle sogar wieder lächeln. Obwohl uns das in den Stunden davor sichtlich schwer gefallen ist.
Ein Virus hat am Donnerstag das komplette Computersystem unserer Praxis lahm gelegt. Wer dafür verantwortlich ist bleibt, natürlich wie üblich im Verborgenen. Wer auch immer, er hat die Rechnung ohne den Wirt (pardon: ohne Olaf Schulte) gemacht. Unser Computerexperte ließ – kaum, dass er über unsere Probleme informiert wurde – alles stehen und liegen. Sofort eilte er in unsere Praxis und nahm die Herausforderung an. Nach vierundzwanzig Stunden (unterbrochen nur durch vier Stunden Schlaf) konnte er Vollzug melden. Alle Probleme beseitigt.
Bald zwei Tage ohne Rechnerunterstützung forderte unserem Team einiges ab. Meine KollegInnen und alle unsere Helferinnen taten was sie konnten – immer mit einem Lächeln im Gesicht entschuldigten sie sich für alles, was plötzlich nicht möglich war. Fast alle unsere Patienten hatten großes Verständnis. Über die anderen möchte ich an dieser Stelle nicht reden. Es lohnt nicht.
Also schicke ich Ihnen, liebe Patienten, ein großes Dankeschön für Ihre Geduld und bedanke mich ebenfalls bei all meinen Mitarbeitern für das hervorragende Krisenmanagement.
Einen besonderen Dank und einen extra Tusch aber an Olaf Schulte, unseren Computerexperten. Wir werden Sie immer und überall weiter empfehlen.
Ohne Sie würde uns im Moment das Lächeln wahrscheinlich ein bisschen weniger leicht fallen.

8. August 2016
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Focus Ranking

Wir alle in der Praxis freuen uns, dass wir seit 2011, in jedem Jahr, im Ranking des Focus unter den 100 besten Schmerzpraxen in Deutschland zu finden sind; diesmal sogar in zwei Kategorien, nämlich Schmerztherapie und Rückenschmerz.
Es freut uns, dass unsere Arbeit so viel Zuspruch findet. Die Auszeichnung ist eine schöne zusätzliche Aufforderung, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

13. Mai 2016
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Essen hält Leib und Seele zusammen und gemeinsam kochen die (Praxis)gemeinschaft.

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Am letzten Freitag, einen Tag nach Vater- und zwei Tage vor Muttertag durften alle Mitarbeiter der Praxis Gendolla Überstunden schieben. Einen ganzen Abend lang wurde in der Kochschule Lecker Werden von Patrick Jabs gekocht, gegessen, getrunken und gefeiert. Das tat richtig gut, weshalb wir Ihnen unser Beweisfoto nicht vorenthalten möchten.

14. März 2016
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Patiententag am UKD

Therapie von Migräne und chronischen Kopfschmerzen

Veranstaltung für Patienten und Ärzte
Mittwoch, den 06. April 2016 | 16:30 Uhr – 18:30 Uhr
Universitätsklinikum Düsseldorf | Gebäude 11.54 (ZOM II)
Moorenstraße 5 | 40225 Düsseldorf

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. med. Jan Vesper
Universitätsklinikum Düsseldorf | Neurochirurgische Klinik |
Zentrum für Neuromodulation und Stereotaxie | Moorenstraße 5 | 40225 Düsseldorf

Referenten

Dr. med. Astrid Gendolla
Fachärztin für Neurologie, spezielle Schmerztherapie und Psychotherapie | Essen
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Thomas Klenzner
Universitätsklinikum Düsseldorf | Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
PD Dr. med. Martin Südmeyer
Universitätsklinikum Düsseldorf | Klinik für Neurologie

Der Veranstaltungsflyer als Pdf zum herunterladen